Wir haben rüber gemacht

Vielleicht historisch nicht ganz so relevant, aber wir haben rüber gemacht 😉 Diesmal haben wir nicht nur Kartons und Möbel, sondern auch uns selbst umgezogen. Seit 20. Februar 2016 ist das Haus bewohnt 🙂 Zuvor ist aber erst mal die Küche fertig gestellt worden, jedoch muss ich auch hier ein „fast“ ergänzen. Bei einer Tür fehlt noch ein Öffner, aber sehen wir auf die schönen Dinge: Das Waschbecken wurde gesetzt und – Achtung, Trommelwirbel – ICH habe meinen ersten Wasserhahn montiert 🙂 Gut, mit etwas Anweisung übers Telefon.

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Am Wochenende ging’s dann richtig rund. Viele Helferlein haben mit angepackt, um die restlichen Dinge umzuziehen. Darunter auch das „Monster“, wie ich es nenne: Das Sofa. Ganz so dramatisch war es dann aber gar nicht. Alles in allem ging’s zügig über die Bühne, davon abgesehen, dass uns Petrus an diesem Wochenende offenbar nicht ganz so wohlgesonnen war. Schnee am Morgen, Regen am Vormittag und ab Mittag noch eine Brise Wind dazu. Herzlichen Dank! Aber man muss auch dazu sagen, dass wir die 5 Wochenenden davor immer Glück hatten. Nun gut, so hat die Couch halt ein bisschen Regen abbekommen, aber das ist schnell wieder getrocknet. Das große Kartonchaos blieb auch aus, weil wir ja bereits vorgearbeitet haben.

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Einen Gewährleistungsfall haben wir leider auch schon. Beim Wintergarten will sich ein Raffstore-Element nicht mehr bewegen. Wird aber repariert…

Jetzt warten wir nur noch auf den Esstisch und die Stühle. Da diese ja lediglich eine Lieferzeit von 17 – in Worten SIEBZEHN – Wochen haben, kommen die leider erst Anfang März. Wir werden es überleben 😉 Zwischenzeitlich muss unser alter Esstisch herhalten. Dennoch sieht es wohnlich aus.

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Die erste Nacht war auch gut. Das lag unter Umständen auch am Gläschen Wein 😉 und trotzdem fühlt es sich noch ein bisschen wie im Hotel an. So richtig heimelig fühlen wir uns noch nicht. Alles neu. Aber das braucht sicher noch ein paar Tage, bis man sich an alles gewöhnt hat.

An dieser Stelle müssen wir auch nochmal anmerken, dass all das ohne die Hilfe ganz vieler Menschen über die letzten Wochen und Monate, an Wochenenden und bis in die späten Abendstunden hinein vielleicht irgendwie möglich, aber doch deutlich schwerer gewesen wäre. „Brauchter Hilfe? Wann solln ma kommen?“ Das haben wir sehr oft gehört und selbstverständlich dankend angenommen. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle für all die helfenden Hände und selbstverständlich auch an die Rücken 😉

Seit gestern steht schon wieder schweres Gerät auf unserem Grundstück. Die Vorbereitungen für die Einfahrt und letztlich auch für den Carport werden getroffen. Zuerst Fundamente, damit es uns später den Carport nicht wegweht. Angesichts der Fundamente könnte man aber wahrscheinlich auch ein Hochhaus draufstellen 😉

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Tags drauf wurde das Gerät dann noch größer und der Unterbau wurde ausgegraben.

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Ein Aufpasser und Unterhalter war auch mit von der Partie 😀

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Somit sind die Vorbereitungen für den Schotter abgeschlossen

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Heute kam dann der Schotter in einem aus meiner Sicht viel zu großem LKW und siehe da, es kam noch ein zweiter, weil die erste Ladung gar nicht reicht 😯

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Blöd nur, dass der Schotter über Nacht in den LKW ein wenig rein gefroren ist 😀 Mit Schaufel und Bagger wurde ein wenig nachgeholfen und der Rest ging auch noch raus.
Die Kundschaft wurde auch wieder belustigt 😀 (Der Hund springt übrigens und steht nicht hinten bei der Garage des Nachbarn 😉 )

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Danach wurde noch abgerüttelt…

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…und schon haben wir eine Einfahrt und müssen unsere Autos nicht mehr auf der Straße parken.

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Nun kommen wir auch mal trockenen Fußes ins Haus, ohne gleich ein halbes Kilo Lehm am Schuh zu haben. Bis zum pflastern kann das nun erst mal so bleiben. Das dauert aber noch ein wenig, denn wir warten ab, bis die Straße neu gemacht ist und fahren dann fort.

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