Es hat sich viel getan

Nachdem wir eingezogen sind, lag ja noch einiges an Arbeit vor uns. Draußen! Da sah es ja noch recht wüst aus! Seitdem hat sich einiges getan und es gab VIEEELE Baustellen.

Los gings so:

Dann haben wir erstmal für einen festen Untergrund gesorgt. Viel Kies und Split, um Pflaster zu verlegen.

Und auch wenn es kein echtes finales Foto vom fertigen Pflaster gibt, so sieht es ungefähr so aus:

Das, was man im Bild oben auf der linken Seite schon sieht, kam aber erst noch, nämlich die Schalsteine und das Hochbeet. Dafür wurde unser „Garten“ nochmal so richtig zur Baustelle!

Aber zur anderen Seite Richtung Straße brauchte es ja auch noch eine Abstützung des Grundstückes in Form einer Mauer.

Wieder ein Foto aus späterer Zeit, aber so sah sie dann aus:

Dann brauchten wir ja ums Haus herum auch noch einen kleinen Steinstreifen, damit der spätere Rasen nicht direkt am Haus anliegt.

Das wir die Rabatten am Ende alle nochmal rausreißen mussten, weil ich sie zu tief gesetzt habe, verschweigen wir jetzt einfach mal. Am Schluss sah’s auf jeden Fall so aus 🙂

So, dann hatte ich mal eine Woche Urlaub und was soll man da anderes machen, als mal „schnell“ eine Fläche fürs Gartenhaus zu pflastern und auch ein Gartenhaus drauf zu stellen. Plan: 3 Tage. Realität: 7 Tage 😀

Bissl Optik muss auch noch sein: Sichtschutzwände, um die Garage der Nachbarn ein wenig aufzulockern.

Wie man oben bereits sehen kann, gabs dann noch einige Rohre und Kabel für die Beregnungsanlage und Strom für die Bodenspots zu verlegen.

Nun folgte der unangenehmste Teil. Gegraut hat’s mich die ganze Zeit schon davor, aber am Ende war es noch schlimmer 😀

Humus verteilen. 45 Kubikmeter.

Das war nur ein Haufen von Vielen. Circa 450 mal Schubkarren voll machen und wieder ausschütten. Insgesamt fast 70 Tonnen. Naja, irgendwann war auch das rum. Schicht für Schicht haben wir verteilt.

Und wie man in den Bilden oben bereits erkennen kann, wurde dann auch noch eine Rasenkante aus Metall gesetzt. Naja, was soll dann schon folgen: Rasen ansäen, aber das sieht man auf späteren Bildern noch ausreichend.

Ach ja, es stand mal wieder eine Woche Urlaub an. Was könnte man da mal schnell machen? Richtig, den Eingangsbereich bei der Haustür. Is ja schnell in 2 Tagen (Tatsächlich fast 14 Tage) gemacht! Vorher:

Nachher:

Man sieht es bereits oben: Ein Fundament für den Briefkasten gabs zwischenzeitlich auch nochmal.

Nun ging’s dann langsam schon in den Endspurt. Hecke und Pflanzen ums Grundstück herum setzen.

Und bei Nacht sieht’s auch gar nicht so übel aus…

Der letzte Streich hieß dann noch Carport.

Naja, auch wenn der Sommer nun bereits vorbei ist und nichts mehr so richtig blüht, so ist aber dennoch eine leichte Veränderung zu sehen von hier…

… nach hier

Und so bleibt nur zu sagen, dass ich richtig froh bin, all das ganz alleine geschaffen zu haben. 😉 Scherz beiseite: Viele Hände haben hier mit angepackt, inkl. einer kugelrunden Frau 😉 Ohne Hilfe wäre das alles so einfach gar nicht möglich gewesen. Ich denke da vor allem ans Schubkarren-Wettrennen mit Humus.

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